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Hier die Seite für alle, die mehr als Bilder und Fakteninfo möchten. Nebenbei erfährst du etwas über meine Vita und Motivation.

Ich spreche hier alle per DU an. Tanzen ist Freizeit. Egal in welcher Tanzszene ich mich bewege, überall und alle nennen sich beim Vornamen.

Seit 1993 betreibe ich, Alfred Farischon, ein kleines Pflegeheim in Salem. Obwohl mit einer techn. Berufsausbildung begonnen, kaufmännisch erweitert, bin ich nun seit meinem 23ten Lebensjahr in der Altenpflege selbstständig. Ebenso lange habe ich mit älteren Menschen zu tun, welche nicht einfach sterben können, sondern in der (Tor)Tour der Abhängigkeit, der Pflegebedürftigkeit, im Hamsterrad des Pflegebetriebes ihre letzten Runden drehen.

Das eben negativ gezeichnete Bild will ich dennoch sofort aufpolieren. In den Heimen ist derzeit die Generation der Kriegs- und Nachkriegszeit. Viele arbeiteten als Kind schon hart und behielten es bei, bis zur Pflegebedürftigkeit. Sie horteten Materielles, hatten wenig Zeit oder mangelnden Mut, Lebensträume zu erfüllen. Konservative Erziehung und Lebensweise sorgten für Berührungsarmut. Es geht ihnen besser im Heim als in ihrem restlichen Leben. Pflegebedürftige lernen loslassen, verwöhnt werden, annehmen. Manche von ihnen werden im Heim öfter berührt und angefasst als in ihrem Leben davor. Und fast alle können es dankbar genießen. Was mag das mit Tanzen zu tun haben? Wart's ab! Es wird spannend! 

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In den vergangenen 20 Jahren hat sich ein Wandel in den Heimen vollzogen. Das Klientel, welches in Heime kommt (oder muss) ist in der großen Mehrheit dement (Verlust der Denkfähigkeit, bis hin zum Vergessen, wer du selbst bist und deiner eigenen Bedürfnisse).

Es gilt für jeden von uns:
Schlecht, wenn wir nur blind unseren Job erledigen. Beobachten und reflektieren machen Beruf und Leben spannend. Mich interessiert zum Beispiel:
Wer könnte warum pflegebedürftig geworden sein? Wer ist warum an (Alzheimer) Demenz erkrankt? Wie kann ich für mich sorgen, gesund und fit viele (Un)Ruhestandsjahre zu genießen? Wie schütze ich mich vor Stürzen mit schwerwiegenden Folgen? Vor Gewichtszunahme und Herzkreislauferkrankungen? Wie vor Verlust geistiger Kraft? Wie generiere ich ein neues, soziales Gefüge (im fortgeschrittenen Alter)? Ist es möglich, dass Fitness, Beweglichkeit und „Eloquenz in der Bewegung“, meine Attraktivität, Sexualität, meinen Geist und soziale Bindungen steigern? Muss ich auf Essen und Trinken verzichten, welches mir schmeckt? Muss ich mich sportlich quälen?

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Klar, jeder durchschaut es schnell! Alfred Farischon, alfaDance, verkörpert eine Tanzschule! Er will seinen Unterricht und seine tänzerischen Bewegungsangebote „verkaufen“.

Stimmt genau!

Das Gegenrezept zu Pflegebedürftigkeit, Abhängigkeit und sozialer Isolation lautet: beginne heute (egal ob du 20, 40 oder 60jährig bist) ein Hobby, welches

- dir zunehmend Freude bereiten wird, je besser du es kannst!
- deinen Verstand, deinen Körper, deine Vitalität und deine Bewegungseloquenz verbessert
- deine körperliche Balance und deine innere Balance harmonisiert
- deine Gesundheit stärker fördert, als es monotone Bewegungsarten tun
- dein soziales Netz erweitert, ohne ein Entertainer zu sein
- dein Takt- und Rhythmusgefühl schult und in schönere Haltung und Bewegung umsetzt
- deine Wahrnehmung des anderen Geschlechts sensibilisiert
- deine Attraktivität als Partner in einer Partnerschaft bzw. für eine Partnerschaft steigert.
- (speziell für Mann:) der vorige Satz gilt besonders für Dich! ;-)

Tanzen lernen bei alfaDance ist eine Investition in DICH! Antanzen zum Abtanzen!

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